Wir werden immer älter. So weit, so gut. Doch was bedeutet dieser erst einmal erfreuliche Umstand für mich persönlich? Möchte ich meine Freiheit in vollen Zügen genießen, oder sehe ich mich in der Pflicht noch (m)einen Beitrag zu leisten? Welche Erfahrungen möchte ich gerne an die jüngere Generation weitergeben, was - wenn ich könnte - ihr ersparen? Was bedeutet es für mich - auch aus geistlicher Sicht - alt zu werden oder zu sein?
Kronach. Die evangelische Regionalbischöfin Dorothea Greiner aus Bayreuth und Erzbischof Herwig Gössl haben gemeinsam die „Woche für das Leben“ in Oberfranken mit einem ökumenischen Gottesdienst in der vollbesetzten evangelischen Christuskirche in Kronach eröffnet.
Zum Andenken an Prälat Dr. Gerhard Boß wurde eine Andacht in der Marienkapelle in Ebermannstadt in Anwesenheit von vielen Freunden, Freundinnen und Gläubigen gehalten, wobei am Ende der Stiftungsvorstand Peter Ehmann der Dr.-Gerhard-Boß-Stiftung einen Scheck an Göran Wendt von der Offenen Behindertenarbeit im Landkreis Forchheim überreichte. Es wurde auch der Lieblingspsalm von Dr. Boß in moderner Sprache nach Jörg Zink vorgetragen und danach haben ihn zwei Pflegekräfte in den Alltag übersetzt. Genauere Informationen finden Sie in diesem Artikel: https://caritas-bamberg-forchheim.de/aktuelles/index.html/andenken-an-praelat-dr-gerhard-boss-wach-gehalten/bd6d24b5-2b56-43a7-bfa7-bc5d63715c8c?mode=detail.
Bayreuth/Bamberg. Regionalbischöfin Dorothea Greiner und Weihbischof Herwig Gössl, der künftige Erzbischof, führen die gute Tradition des zweijährlich stattfindenden ökumenischen Gespräches fort. Beide trafen sich in Bayreuth, begleitet von Leitungspersonen und ökumenisch Mitarbeitenden.
Am Samstag, 16. März 2024, um 19.00 Uhr, in der Brose-Arena Bamberg wird das neue Chormusical "7 Worte vom Kreuz" mit 600 Sängerinnen und Sänger. Es wird die Passionsgeschichte in einer einmaligen Inszenierung aufgeführt. Im Chormusical "7 Worte vom Kreuz" ist Albert Frey den Worten Jesu auf den Grund gegangen: Neue und bekannte Lieder schaffen mit ergreifenden und neuinterpretierten Melodien, in orchestralen Arrangements und tiefgründigen Texten eine Verbindung zu aktuellen Fragen unseres Lebens.
Es ist nicht zu übersehen: Die Herausforderungen und Aufgaben in Seelsorge, Gemeinden und Schule sind mehr als anspruchsvoll. Neben einer wachsenden „Bedeutungslosigkeit“ von Kirche und Glaubensfragen ist bei vielen Menschen ein zunehmendes Schwinden von Hoffnung wahrzunehmen. Der Studientag eröffnet einen ökumenischen Austausch über Erfahrungen und sucht nach Möglichkeiten und Anstößen, wie und wo Hoffnungszeichen erkannt und gestärkt werden können.
Die Taufe verbindet. Bei aller Vielfalt und Verschiedenheit und allem Trennenden ist die Taufe auch das sichtbare Zeichen des Miteinanders und der Gemeinschaft der meisten christlichen Kirchen. Sie steht für die Liebe Gottes, für sein Ja zum Menschen. Beim "Blickpunkt Ökumene" werden wir uns den Fragen stellen: Welchen Stellenwert nimmt die Taufe in einer Zeit zunehmender kirchlicher Entfremdung ein? Welche Bedeutung hat sie für mich als Christ für meinen Alltag und mein Leben? Welche Sehnsüchte und Wünsche werden mit der Taufe verknüpft?
Die Faszination englischer Vokalmusik wird durch den Knabenchor der Diözese Chichester im Herbst erlebbar. Der Chor, dessen Mittelpunkt die 900 Jahre alte Kathedrale der südenglischen Stadt Chichester ist, wurde bekannt für seine exquisite Musikalität und makellose Gesangstechnik.
In diesem Jahr hat die ökumenische Wallfahrt unter dem Motto "Selig, die Frieden stiften" des katholischen Seelsorgebereichs Auerbach-Pegnitz zum ersten Mal nach Kühlenfels stattgefunden. Rund 600 Gläubige aus beiden christlichen Konfessionen nahmen mit ihren Geistlichen aus den jeweiligen Pfarrgemeinden von Auerbach in der Oberpfalz bis Pottenstein und von Creußen bis Plech teil.